Fräulein Stark

»Vor keiner Verzauberung kann man in dieser Sommergeschichte sicher sein. Und auch wenn diese Novelle manchmal wirkt wie auf Seide gemalt – durchscheinend, schillernd, absichtslos: Keine dieser Verzauberungen, die nicht einer höheren erzählerischen Idee folgte in diesem architektonischen und ökonomischen Meisterwerk. Er kann nun werden, wie er will, dieser Sommer. Mit diesem schwerelosen Buch ist man wirklich gegen alles gewappnet.«
Elmar Krekeler, Die Welt

»...direkt in den Bücherhimmel«
Michael Braun, Basler Zeitung

»Dies ist das listigste Buch, das Hürlimann je geschrieben hat.«
Gunhild Kübler, Die Weltwoche

»Thomas Hürlimanns hinreissender Sommerroman Fräulein Stark«
Die Welt

»Ein geradezu hinreissendes Buch«
Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Fräulein Stark ist eine liebevolle Hommage an eine starke Nebenfigur – und eine liebenswerte Novelle.«
Volker Hage, Der Spiegel

»Thomas Hürlimanns Novelle ist meisterhaft gearbeitet. Die Mikrostruktur des Textes ist ein feines Gewebe aus Verweisungen, Symbolen, Analogien; kein Wort ist zufällig gesetzt, kein Satz eindimensional, kein Bild ohne eine fluoreszierende Auro; die Szenen zeugen von kraftvoll-monströser Phantasie. Das macht auf die mehrfache Lektüre vergnüglich.«
Pia Reinacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Mutter Anne, des Schulzen Frau, behauptete keck, daß, wenn das Fräulein stark zum Fenster heraus niese, allemal die Milch im ganzen Dorfe sauer würde.«
E.T.A. Hoffmann, Klein Zaches genannt Zinnober

»Thomas Hürlimann hat noch kein Buch von einem solchen Glanz in den einzelnen Sätzen, von solcher Farbigkeit in den einzelnen Szenen und solcher Geschlossenheit in der gesammten Komposition gemacht.«
Andreas Isenschmid, 3Sat kulturzeit

»Ein Höhepunkt des diesjährigen Bücherherbstes«
Hajo Steinert, Deutschlandfunk

»Thomas Hürlimanns fein gedrechselte Novelle ist eine literarische Seltenheit. Eine Liebeserklärung an die Schönheit der Sprache – und an schöne Frauenfüsse.«
Brigitte

»Eins der schönsten, lesenwertesten Bücher des diesjährigen Herbstes.«
Hubert Spiegel, FAZ-Büchertagebuch 2001

»So unterhaltsam wie in dieser Novelle wurde wohl noch nie über die Wirkung des Dufts geschrieben.«
Roland Mischke, Handelsblatt

»Ein hinreissendes Pubertätsdrama.«
Volker Isfort, Abendzeitung

»Ein Initiationsroman, eine Vivisektion christlicher Pädagogik in einer für den polnischen Leser exotischen Alpenszenerie. Aber wie das erzählt ist! Die Begeisterung des Schweizer Lesepublikums ist berechtigt.«
Cezary Polak, osrarnia aktualizacja, 30.08.2004